Zusammenarbeit mit Empalis Systems GmbH

Ab sofort arbeiten wir mit der Empalis Systems GmbH aus Stuttgart zusammen.

Wir beiten über die Empalis Systems schwerpunktmäßig folgendes für die IT-Branche an:

  • PMI® RMP® (Risk Management Professional) Blended Learning Webinare –  Ausbildung zum Risikoprofi und Prüfungsvorbereitung auf RMP-Examen des PMI®
  • PMI® PMP® Intensiv-Vorbereitung auf das PMP®-Examen des PMI®

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Der deutsche PMBOK Guide 5. Auflage & Ankündigung PMP myWay

Hier mal ein kurzes Update zur deutschen Übersetzung der 5. Auflage des PMBOK Guides. Eigentlich kein Update, es gibt nämlich nichts zu berichten. Wir warten noch immer und es ist kein Datum genannt. Letzte Information seitens PMI lautete auf 2. Quartal 2014. Das kann auch 30. Juni bedeuten.

Der Hintergrund zum Verzug

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Projekt und Produkte – Eine Lehre aus der Elbphilharmonie(?)

Projekt und Produkte – Eine Lehre aus der Elbphilharmonie(?)

Ich war neulich in Hamburg – man kommt ja gar nicht umhin, die Elbphilharmonie zu bestaunen. Sieht schon beeindruckend aus und wenn das ganze Thema erst mal über die Bühne ist, bleibt das Bauwerk. Der Schmerz wird vergehen. Wie immer …

Ein Abstecher nach Australien – andere Länder, gleiche Probleme

Die Oper in Sydney. Wir schreiben das Jahr

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Basispläne und Managementpläne, nicht verwechseln

Basispläne sind die Grundlage zur Steuerung und Lenkung; „gegen“ einen Basisplan wird gemessen und verglichen. Die Frage, ob das Projekt zu spät oder zu teuer ist, wird durch einen Blick auf den Basisplan beantwortet. Basispläne stellen also einen vereinbarten und meist mit dem Sponsor oder Steuerkreis abgestimmten Zustand dar.

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Bonus für Nichts

Wie kann ich einen Mitarbeiter motivieren? Einen Bonus ausloben.

Wie kann ich denjenigen noch mehr motivieren? Einen noch höheren Bonus ausloben. Richtig?

Boni funktionieren nicht (immer)

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Risikomanagement und der Sisyphus

Wann ist Risikomanagement eigentlich „fertig“? Ernsthaft! Also ich meine damit einen Zustand, der von allen Normen und Standards idealhaft angestrebt wird. Der allen Bedrohungen präventiv begegnet, alle Chancen nutzt, Probleme minimiert und die Risikohaltung eines jeden Stakeholders richtig einschätzt? Das Risikomanagementschlaraffenland sozusagen.

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Neues Examen, neuer (deutscher) PMBOK Guide

So, die ersten Rückmeldungen aus dem neuen PMP-Examen liegen vor. Überraschungen? Nein, kaum Änderungen und keine dramatischen Neuerungen. Es bleibt anscheinend alles wie gehabt und agile Fragen dominieren das Examen auch nicht.

Das neue Wissensgebiet Stakeholder-Management
Aber das neue Wissensgebiet, das zehnte, macht sich breit. Stakeholder-Management hatte schon in der Vergangenheit einen hohen Stellenwert, nun wird es ja in der 5. Ausgabe des PMBOK Guides noch stärker betont. Es gibt nun 4 Stakeholderprozesse in einem eigenen Wissensgebiet. Diese 4 Prozesse heißen:

  1. Identify Stakeholders
  2. Plan Stakeholder Management
  3. Manage Stakeholder Engagement
  4. Control Stakeholder Engagement

Damit verdoppelt sich die Anzahl der Stakeholderprozesse, aber nicht die Komplexität. Keine revolutionären neuen Werkzeuge, Pläne oder Techniken. Auf dem zweiten Blick fehlen wirklich innovative Impulse und Konzepte.

Deutscher PMBOK Guide verzögert sich
Am Rande: Diese Impulse scheinen auch dem deutschen Projektteam zur Übersetzung des PMBOK Guides zu fehlen. Während alle anderen Übersetzungen fertig sind, verzögert sich (mal wieder) die deutsche Ausgabe. Die Kollegen sollten nicht nur übersetzen, sondern sich einige der Kapitel auch inhaltlich zu Herzen nehmen.


Generation Y in Projekten

Y Generation? Ja, das sind die Jahrgänge ab 1980, also die heutigen Absolventen bis spätestens Anfang Dreißig, die der Generation X folgt (so ab Jahrgang 1960 aufwärts). Die GenY bringt neue Aspekte in den Berufs- und Projektalltag, vor allem, weil die GenYs angefangen haben, Führungsaufgaben zu übernehmen und die Arbeitswelt zu gestalten. Die Piratenpartei ist ein sehr typisches GenY-Projekt, aber auch die Blaupause der agilen Projektmethode beinhaltet viele GenY-typische Aspekte.

Fünf Punkte sollten in der Zusammenarbeit beachtet werden:

  1. Fass Dich kurz. GenYs lesen ungern dicke Handbücher und werden schneller ungeduldig. Das hat Einfluss  auf Prozess- und Verfahrensbeschreibungen und ist ein bedeutender Kommunikationsaspekt. Kann man Projektprozesse twittern?
  2. Mach’s digital. Der Umgang mit digitalen Geräten ist nichts besonders, Geistesarbeiter können von überall aus arbeiten. Information ist verfügbar – und muss es sein. Keine Ablage im Pultordner…
  3. Erfahrung statt Lektionen. GenY lernt und kommuniziert emotionaler. Frontalbeschallung ist uncool, Storytelling wird zum wichtigen Kommunikationselement. Ein ganz wichtiger Faktor bei der Strukturierung von Qualifikationsbausteinen und Seminaren. Warum nicht im Seminar spielen?
  4. Es sollte Spaß machen (dürfen). Ja, da haben wir hier in Zentraleuropa sowieso noch ein Defizit. Das gilt auch für die Aufbereitung von Statusberichten und anderen Materialien. Außerdem: GenY erwartet schnelles Feedback und – Transparenz.
  5. Geringe Hierarchie. Das ist vor allem in Projekten ein entscheidender Aspekt. Dynamische Teams und flache Strukturen sind bei großen Projekten viel schwieriger zu entwickeln als die kleine Projektdynastie. Da haben viele GenXer Berührungsängste…

Der vielleicht wichtigste Punk t ist aber: Respekt! Nur weil die GenXer gute Erfahrung in einem Bereich gemacht haben, müssen, sollen und dürfen die GenYs nicht deren Stil kopieren, übernehmen oder nachahmen. Und die GenXer sollten nicht glauben, dass ihre Weltsicht die einzig wahre und erfolgreiche ist.

Natürlich und zum Glück ist die Realität facettenreicher. Es sollen auch nur Ansätze zum Nachdenken sein. Haben Sie GenYs im Projekt? Welche Erfahrung haben Sie gemacht?


Planung ist alles – Pläne sind Nichts

„Ich kann jetzt nicht planen – Ich habe noch nicht alle Fakten“

Ein Grundproblem der Planung ist, dass uns immer irgendwelche Fakten fehlen, dass wir im Moment irgendetwas nicht genau wissen, dass erst noch von irgendwo Informationen auftauchen müssen. Häufige Konsequenz: Gar keine Planung statt einer gefühlt schlechten. Weiterlesen…


Chancen und Risiken

Chancen und Risiken – anscheinend ein ewiges Missverständnis. Wie sehen Sie das? Wie stehen Chancen und Risiken zueinander? Sind die beiden Teilmenge, Gegenteil, Widerspruch oder Ergänzung? Wie sehen Sie „Risiko und Chance“?

A – Chancen sind das Gegenteil von Risiken

B – Chancen sind  immer dann da, wenn keine Risiken eintreten

C – Chancen sind Risiken

D – Chancen und Risiken haben nichts miteinander zu tun

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