BLUFfen Sie sich an die Spitze

Kommunikation. 90% der Arbeit eines Projektmanagers besteht daraus, sagt man. Daher ist alles, was die Kommunikation vereinfacht und beschleunigt Gold wert – wenn nicht sogar Platin. Und ein geschickter BLUF macht Ihre Kommunikation deutlich effektiver.

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Ziel oder Einschränkung?

Warum betrachten wir Termine und/oder auch Budgets nicht als Einschränkung, sondern meist als Ziel? Ziele sollen erreicht werden, sind ambitioniert und auch fordernd. Gut. Dadurch haben sie etwas Erstrebenswertes. Noch besser.

Im Gegensatz dazu sind Einschränkungen einfach da. Punkt. Da gibt es nichts zu diskutieren, nichts zu erstreben, nur zu halten. Wie die alte Eiche auf Omas Grundstück. Es hilft nichts, die Eiche ist da, es muss drum herum gebaut werden. Wie der Urlaub um die Schulferien, das Skifahren um den Winter oder die Anfahrt um den Berufsverkehr. Keine Diskussion.

Einschränkungen können Ziele stechen

Wird ein Termin oder ein Budget zur Einschränkung „befördert“, ordnet sich alles auch dieser Einschränkung unter.

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Eisenhower Agil. Oder wie Ihre ToDo-Liste am Ende des Tages garantiert leer ist.

Sie kennen das vielleicht: Täglich grüßt Sisyphus in Form der ToDo-Liste. Was mit einer hoffnungsfrohen und motivierten Planung begann, endet meist mit der Erkenntnis, dass die Liste kaum kürzer wurde. Und obendrein noch mit schlechter Laune.

Bin ich zu doof zum Planen? Warum gelingt dies anderen und nur mir nicht?
(Anmerkung: Wenn Sie zu der Gruppe gehören, denen es gelingt: Hier mit dem Lesen aufhören!)

Der Agile Eisenhower

Nun will ich in diesem Useletter nicht ein komplettes Zeitmanagementbuch unterbringen, aber wir könnten ja mal einen leicht modifizierten Ansatz wagen: Wir kombinieren das gute alte Eisenhower-Prinzip mit dem agilen Projektgedanken:

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Projekt und Produkte – Eine Lehre aus der Elbphilharmonie(?)

Projekt und Produkte – Eine Lehre aus der Elbphilharmonie(?)

Ich war neulich in Hamburg – man kommt ja gar nicht umhin, die Elbphilharmonie zu bestaunen. Sieht schon beeindruckend aus und wenn das ganze Thema erst mal über die Bühne ist, bleibt das Bauwerk. Der Schmerz wird vergehen. Wie immer …

Ein Abstecher nach Australien – andere Länder, gleiche Probleme

Die Oper in Sydney. Wir schreiben das Jahr

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Bonus für Nichts

Wie kann ich einen Mitarbeiter motivieren? Einen Bonus ausloben.

Wie kann ich denjenigen noch mehr motivieren? Einen noch höheren Bonus ausloben. Richtig?

Boni funktionieren nicht (immer)

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Generation Y in Projekten

Y Generation? Ja, das sind die Jahrgänge ab 1980, also die heutigen Absolventen bis spätestens Anfang Dreißig, die der Generation X folgt (so ab Jahrgang 1960 aufwärts). Die GenY bringt neue Aspekte in den Berufs- und Projektalltag, vor allem, weil die GenYs angefangen haben, Führungsaufgaben zu übernehmen und die Arbeitswelt zu gestalten. Die Piratenpartei ist ein sehr typisches GenY-Projekt, aber auch die Blaupause der agilen Projektmethode beinhaltet viele GenY-typische Aspekte.

Fünf Punkte sollten in der Zusammenarbeit beachtet werden:

  1. Fass Dich kurz. GenYs lesen ungern dicke Handbücher und werden schneller ungeduldig. Das hat Einfluss  auf Prozess- und Verfahrensbeschreibungen und ist ein bedeutender Kommunikationsaspekt. Kann man Projektprozesse twittern?
  2. Mach’s digital. Der Umgang mit digitalen Geräten ist nichts besonders, Geistesarbeiter können von überall aus arbeiten. Information ist verfügbar – und muss es sein. Keine Ablage im Pultordner…
  3. Erfahrung statt Lektionen. GenY lernt und kommuniziert emotionaler. Frontalbeschallung ist uncool, Storytelling wird zum wichtigen Kommunikationselement. Ein ganz wichtiger Faktor bei der Strukturierung von Qualifikationsbausteinen und Seminaren. Warum nicht im Seminar spielen?
  4. Es sollte Spaß machen (dürfen). Ja, da haben wir hier in Zentraleuropa sowieso noch ein Defizit. Das gilt auch für die Aufbereitung von Statusberichten und anderen Materialien. Außerdem: GenY erwartet schnelles Feedback und – Transparenz.
  5. Geringe Hierarchie. Das ist vor allem in Projekten ein entscheidender Aspekt. Dynamische Teams und flache Strukturen sind bei großen Projekten viel schwieriger zu entwickeln als die kleine Projektdynastie. Da haben viele GenXer Berührungsängste…

Der vielleicht wichtigste Punk t ist aber: Respekt! Nur weil die GenXer gute Erfahrung in einem Bereich gemacht haben, müssen, sollen und dürfen die GenYs nicht deren Stil kopieren, übernehmen oder nachahmen. Und die GenXer sollten nicht glauben, dass ihre Weltsicht die einzig wahre und erfolgreiche ist.

Natürlich und zum Glück ist die Realität facettenreicher. Es sollen auch nur Ansätze zum Nachdenken sein. Haben Sie GenYs im Projekt? Welche Erfahrung haben Sie gemacht?


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