Theorie & Praxis: Projektabschluss

Ich war heute in einem Workshop in Frankfurt, es ging um einen Projektmanagementprozess und als Detail dieses Prozesses um das „richtige Ende“, sprich Abnahme und formales Projektende. Tatsache war, dass der Kunde bisher im Prozess zwei „Abnahmen“ vorsah, eine für das erstellte Produkt und dann noch eine für das gesamte Projekt nach den Abschlussarbeiten.

Prozess kontra Realität

Diese Vorgehensweise wurde als zu bürokratisch empfunden, zumal sich in der gelebten Realität offensichtlich nur wirklich selten ein Lenkungskreis fand, der dieses Prozedere zweimal – und dann auch noch kurz hintereinander – über sich ergehen ließ. Wie also den Prozess zuschneiden? Nur noch einmal machen? Wenn ja, wie?

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Der Dreh-M-P

Wenn ich aus dem PMBOK Guide einen Prozess benennen soll, der der wichtigste sei, dann käme ich wahrscheinlich auf 4.2. – den Projektmanagementplan.

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Managementpläne

Managementpläne sind Pläne zum Managen

Das ist zumindest meine Eselsbrücke, mit der ich mir die Natur der Managementpläne verdeutliche. Ein anderer, netter Ausdruck für Managementpläne ist auch „Spielregelpläne“. Korrekt müsste man zu einem Managementplan aber „Prozessergebnis“ sagen. 

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Erwartungen – nicht Arbeitsaufträge

Bei der Stakeholderanalyse sind die Erwartungen der Stakeholder ein zentraler Bestandteil. Eigentlich der wichtigste, weil wir uns durch das Herausarbeiten klar werden, was der Stakeholder von uns erwarten könnte.  Wenn wir wissen, was ein anderer will, ist es leichter zu entscheiden, ob wir es tun oder nicht.

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Kostenerstattung ist ein Zwischending

Die CR-Verträge erfreuen sich im Thema Beschaffung im PMP-Examen ja einer gewissen Beliebtheit. Leider, möchte man sagen, weil diese Art der Verträge bei uns unüblich ist und daher bei den PMP-Kandidaten kaum praktische Erfahrung vorliegt. Leider auch, weil diese Vertragsart gar nicht so schlecht ist….

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Lauter R’s – Abkürzungen im Risikomanagement

Immer diese Abkürzungen
Das PMP-Examen lebt zu einem großen Teil von der Abgrenzung der unterschiedlichen Dokumente in Bezug auf Inhalte und Zweck. Was steht in welchem Dokument und was nicht, wie bekomme ich eine korrekte Abgrenzung hin? Wagen wir uns heute in den Bereich Risikomanagement und klären die unterschiedlichen Artefakte.
 
1.      RBS?
2.      RML?
3.      RR?
4.      RBM?
5.      PIM?
6.      RMP?
7.      SWOT?
8.      HÄ?
 
Was sollte man können? Die kryptischen Abkürzungen von 1 bis 7 in eigenen Worten erklären, was macht das jeweilige Artefakt, was macht es nicht. Was steht da drin, was nicht.
 
Auflösung gefällig?

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Stakeholderkonforme Kommunikation

Das Dilemma … 

Im PMP-Examen kommt es immer wieder zu einem Fragendilemma: Was hat Vorrang, die stakeholderkonforme Kommunikation oder die Effizienz in der Projektabwicklung? Kann ein noch so ausgefeilter Statusbericht mit Ampeln, Diagrammen und anderen tollen Instrumenten die aufwändige, stakeholderindividuelle Kommunikation ersetzen?

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House of Quality

Was ist das House of Quality? Versuchen wir doch mal den Einstieg über eine Prüfungsfrage: 

Welche Methode aus dem Qualitätsmanagement verwendet ein so genanntes „House of Quality“?

a.    FMEA
b.    Six Sigma
c.    Quality Function Deployment
d.    Total Quality Management

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Am Ende ist der SPI immer 1

Frage: Sie befinden sich in einem Post-Mortem-Meeting eines Projektes, das letzte Woche zu Ende ging. Die EV-Kennzahlen lauten: CPI = 0,84 und SPI = 0,82. Was kann man über dieses Projekt sagen?

Antwort: Es muss abgebrochen worden sein!

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